RAINHOF-SCHEUNE

Der Rainhof mit Gasthaus und Scheune sowie erhaltener Mühle mit Leibgedinge wurde 1790 erbaut. Er lag an der wichtigsten historischen Reiseroute von Frankreich nach Österreich. Er soll als Umspannstation für die Kutschen vor der Steigungsstrecke durch das Höllental gedient haben.
Mit einer Fläche von ca. 2000 qm ist die – in ihrer historischen Substanz sehr gut erhaltene Scheune – eine der Größten ihter Art im südbadischen Raum. Das Gebäude wird denkmalgerecht saniert und ausgebaut, der historische Charakter und die alten Bausubstanz der Scheune bleiben so weitestgehenderhalten.
KLEINE GESCHICHTE DER RAINHOFSCHEUNE
Im schönen Dreisamtal, fällt am Ortseingang von Burg-Birkenhof ein imposantes, beeindruckend großes Gebäude ins Auge: die Rainhofscheune. Gelegen an der wichtigsten historischen Handelsstraße von Paris nach Wien, ist sie eine der größten ihrer Art in Südbaden. Die erste urkundliche Erwähnung führt ins 16. Jahrhundert zurück.

DIE SANIERUNG UND UMNUTZUNG DER SCHEUNE
Die über 2000 Quadratmeter große, denkmalgeschützte Rainhofscheune wurde nach dem Kauf 2008 von der Rainhof GbR behutsam saniert. Beim Um- und Ausbau achtete man darauf, dass möglichst viel der alten Bausubstanz erhalten blieb.

Unter Bewahrung des historischen Charakters des Gebäudes eröffnete Mai 2010 im Erdgeschoss eine Gastronomie mit Terrasse und Gartenwirtschaft und eine 450 Quadratmeter große „Marktscheune“ mit mehreren Geschäften: Sportartikel, Biolandprodukte, Gartenbedarf und eine Buchhandlung mit Wohnaccessoires. Darüber entsteht ein Hotel mit 11 Zimmern.
Im ersten Obergeschoss eröffnet im Oktober die Lebenshilfe Freiburg zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit und ohne Behinderungen. Im unterstützten Wohnen uWo entscheiden Behinderte selbst, wo, mit wem und wie sie leben möchten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lebenshilfe-freiburg.de.








